Domain-driven Design – der Advanced Level Workshop zum CPSA-A®️

In diesem Advanced-Level-Modul lernen Sie, wie Sie eine Fachsprache entwickeln, die DDD-Muster einsetzen und die Verbindung zu anderen Anwendungen herstellen, um eine an der Fachdomäne orientierte Anwendung zu entwerfen. Gemeinsam üben wir an einer Beispiel-Anwendung die einzelnen Schritte hin zu einer anwendungsorientierten und qualitativ hochwertigen Architektur. Sie werden erleben, wie einfach ein Entwurf sein kann, wenn man sich auf die Fachdomäne und die architektonischen Leitplanken von Domain-Driven Design einlässt!

Durch diesen Kurs bekommen Sie nicht nur ein solides Verständnis der DDD-Konzepte, sondern (was ebenso wichtig ist) das Selbstvertrauen, das Sie brauchen, um dieses Wissen im Entwicklungsalltag wirklich anzuwenden.

Akkreditiertes Training als Vorbereitung für den iSAQB Certified Professional for Software Architecture, Advanced Level®️

Das Seminar deckt DDD, einen Baustein für die Bereiche „Methodische Kompetenz“ und „Kommunikative Kompetenz“ des CPSA-Advanced Curriculums ab und ist entsprechend beim iSAQB®️ akkreditiert. Wenn Sie die Zertifizierung zum CPSA-A anstreben, können Sie sich mit der Teilnahme 10 Credit Points methodisch und 20 Credit Points kommunikativ anrechnen lassen.

Was Domain-driven Design bewirkt

Domain Driven Design (DDD) gibt Ihnen diese Sprache in die Hand: Fachexperten und Entwickler modellieren dabei gemeinsam in Fachsprache – mit vordefinierten Bausteintypen und Mustern. So wird wirklich klar, wie die zukünftige Lösung aussehen soll. Das vereinfacht die Kommunikation und macht das Ergebnis eindeutig.

Zielgruppe

Zielgruppe sind Softwarearchitekten und Entwickler, die Systeme entwerfen und/oder weiterentwickeln. Sie sollten Erfahrungen in IT-Projekten oder in der Produktentwicklung gesammelt haben; Kenntnisse in einer bestimmten Technologie oder Programmiersprache sind zum Verständnis und zum Mitarbeiten nicht erforderlich. UML-Kenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

Inhalt

  • Domäne, Modell und Ubiquitous Language
    Module, Entity, Value Object, Aggregate, Service, Domain Event, Factory, Repository
  • Der Weg zum Modell
    Stärkung der Domänen-Experten, Kollaborationsformen zur Modellerhebung
  • Vom Modell zur Implementierung
    Zusammenhang zwischen Modell und Code, fachliche Klassen, technisch motivierte Bausteine, Sprache und Codequalität
  • Das Modell in der Anwendungsarchitektur
    Hexagonal Architecture, Command-Query Responsibility Segregation, Layered Architecture
  • Modelle schneiden und voneinander abgrenzen
    Bounded Context, Context Map, Shared Kernel, Domain Event
  • Lokale Modellkonsistenz wahren
    Anti-Corruption Layer, Continuous Integration, Separate Ways

Speaker (Auszug)

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